Unterkategorie

Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Das EU-Parlament steht dem digitalen Euro-Projekt skeptisch gegenüber. Der Berichterstatter Fernando Navarrete schlägt vor, das Projekt nur fortzusetzen, wenn private europäische Zahlungslösungen unzureichend sind. Die EZB treibt unterdessen die Entwicklung voran und strebt Testtransaktionen bis 2027 und eine mögliche Ausgabe bis 2029 an, sofern der Gesetzgeber zustimmt.
Die Europäische Zentralbank berichtet, dass sich die Inflation in der Eurozone im Oktober leicht abgeschwächt hat, wobei die Gesamtinflation von 2,2 % auf 2,1 % und die Lebensmittelpreisinflation deutlich auf 2,5 % zurückgegangen ist. Die Kerninflation ohne volatile Posten blieb jedoch unverändert bei 2,4 % und liegt damit immer noch über dem 2 %-Ziel der EZB, was gemischte Signale für geldpolitische Entscheidungen liefert.
Der Artikel befasst sich mit der Inflation in der Eurozone, die weiterhin nahe am Zielwert liegt, und hebt dabei den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times hervor, der Anlegern fundierte Einblicke und Analysen zu wirtschaftlichen Ereignissen, den Ansichten von Zentralbankern und alternativen Datensätzen zur Beurteilung der Wirtschaftslage bietet. Der Artikel stellt das Redaktionsteam vor, zu dem Wirtschaftsexperten mit Hintergrundwissen in den Bereichen Zentralbanken, Finanzmärkte und Wirtschaftsforschung gehören.
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinssenkungen auszusetzen, hat zu einer Divergenz zwischen den Leitzinsen und den Bauzinsen geführt, die seit Dezember 2024 um über 60 Basispunkte gestiegen sind. Diese wachsende Kluft bietet potenzielle Kaufgelegenheiten für Immobilien. Experten geben Einblicke in die Auswirkungen auf die Bedingungen auf dem Hypothekenmarkt und die Baufinanzierung.
Die Schweizerische Nationalbank wies für die ersten neun Monate des Jahres 2025 einen Gewinn von 12,6 Milliarden Franken aus, der auf ein starkes drittes Quartal zurückzuführen ist, das 27,9 Milliarden Franken einbrachte. Die Goldbestände der Bank trugen mit einem Bewertungsgewinn von 22,9 Mrd. Franken erheblich dazu bei und glichen Verluste bei Fremdwährungs- und Frankenpositionen aus. Die SNB wies darauf hin, dass ihre Ergebnisse Marktschwankungen unterworfen sind, und warnte davor, dass die Zwischenergebnisse nur einen begrenzten Einblick in das Ergebnis des gesamten Jahres geben.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für das dritte Quartal einen hohen Gewinn von fast 28 Milliarden Schweizer Franken, womit sich der Neunmonatsgewinn auf 12,6 Milliarden Franken erhöhte. Der Gewinn ist in erster Linie auf die positive Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte zurückzuführen und entspricht den Prognosen der UBS-Ökonomen. Obwohl die Ergebnisse positiv sind, bleibt die Unsicherheit bezüglich möglicher Gewinnausschüttungen an den Bund und die Kantone bestehen.
Das verarbeitende Gewerbe in China schrumpfte den siebten Monat in Folge. Der PMI sank auf 49,0 Punkte, blieb damit hinter den Erwartungen der Analysten zurück und erreichte ein Sechsmonatstief. Während sich der Dienstleistungssektor leicht erholte, gibt der anhaltende Abschwung in der Industrie Anlass zur Sorge über eine Erosion des Privatsektors und eine mögliche Deflation. Das Versprechen der Regierung, den Binnenkonsum anzukurbeln, stößt auf Skepsis, da sich das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal auf 4,8 % verlangsamte und Analysten den wirtschaftlichen Erholungspfad Chinas nach Pandemie und Handelskrieg in Frage stellen.
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) notierte niedriger, während die US-Märkte ihre Rekordrallye fortsetzten. Die Tech-Giganten Amazon und Apple sorgten mit starken Gewinnen für Kursgewinne an der Wall Street, während Schweizer Uhrenhersteller und Rohstoffunternehmen aufgrund schwacher chinesischer Daten nachgaben. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität über der 4000-Dollar-Marke, wobei die Prognosen der Analysten unterschiedlich ausfielen. Die Währungs- und Rohstoffmärkte zeigten moderate Bewegungen, wobei der Ölpreis anstieg und der Schweizer Franken stabil gehandelt wurde.
Die Schweizerische Nationalbank verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Gewinn von 12,6 Milliarden Franken, der vor allem auf einen Bewertungsgewinn von 22,9 Milliarden Franken aus Goldbeständen zurückzuführen ist. Trotz erheblicher Verluste auf Fremdwährungspositionen (46,3 Milliarden Franken) und Frankenpositionen (0,9 Milliarden Franken) sorgte das Goldportfolio der Zentralbank, das von 76.011 auf 98.024 Franken pro Kilo anstieg, für ein insgesamt positives Ergebnis. Die SNB hielt die Devisenreserven auf dem für geldpolitische Zwecke erforderlichen Niveau.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für die ersten neun Monate des Jahres 2025 einen Gewinn von 12,6 Milliarden Franken, doch die Gewinnausschüttung an die Kantone und den Bund für das Jahr 2026 bleibt ungewiss. Die Ausschüttung hängt von den endgültigen Jahresergebnissen und den Marktentwicklungen ab. Die Erwartungen der Kantone sind unterschiedlich: Einige rechnen mit einer Nullrunde, andere mit einer Erhöhung. Die derzeitige Vereinbarung über die Gewinnausschüttung läuft Ende 2025 aus, so dass neue Verhandlungen erforderlich sind.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.